Kenpo-Karate

Was ist Kenpo-Karate?

Das Kenpo-Karate – oder auch American Kenpo – ist eine Kampfkunst, deren Schwerpunkt auf der Selbstverteidigung liegt. Im Vergleich zu anderen Selbstverteidigungs-Methoden glänzt Kenpo vor allem durch seine Vielseitigkeit und durch seine fließend ineinander übergehenden Bewegungen. Gerade und kreisförmige Handtechniken werden so miteinander kombiniert, dass der Gegner das Gefühl hat, in einem Trommelfeuer aus Schlägen zu stehen. Dennoch schlägt ein guter Kenpoist niemals wild auf seinen Gegner ein. Er hat viel mehr eine Strategie, nach der er vorgeht, er hat ein klares Ziel. Und jeder Schlag, jeder Tritt, jeder Hebel und jeder Wurf bringt ihn diesem Ziel ein Stückchen näher.

Rein technisch gesehen scheint Kenpo eine Mischung aus Karate, Ju-Jitsu und Kung-Fu zu sein. Doch was Kenpo so einzigartig macht, ist sein logischer Aufbau. Jede der 154 Selbstverteidigungs-Techniken und 96 Extensions ist eine Fallstudie für sich. Die Techniken sind daher nie Selbstzweck, sondern lediglich Werkzeuge zur Schulung der eigenen Grundtechnik, der Fitness und des logischen Verständnisses. Und natürlich der Einstellung, dem wichtigsten Aspekt der Kampfkünste.

Jede Kenpo-Technik ist so aufgebaut, dass sie die Reaktionen des Gegners mit einbezieht. Wie ein guter Billard-Spieler, der seine weiße Kugel immer so platziert, dass er damit die nächste Kugel versenken kann, schlägt ein guter Kenpoist immer so zu, dass seine Hand nach dem Schlag gleich wieder „geladen“ ist, er also vor seinem nächsten Schlag gar nicht mehr ausholen muss. Für Erwachsene, die ihre Fitness verbessern und lernen wollen, sich zu verteidigen, ist Kenpo-Karate genau das Richtige!

Doch warum sollten sich Kinder und Erwachsene überhaupt mit Kampfkunst beschäftigen? Hier finden Sie einige Gründe:

Durch Karate bekommen Sie und Ihre Kinder mehr (Selbst-)Sicherheit.

Kickbox-Training bringt Sie und Ihre Kinder in Form.

In unseren Selbstverteidigungs-Kursen lehren wir, gefährliche Situationen zu erkennen und zu entschärfen.

Die Kicks aus dem Taekwon-Do machen Spaß und verbessern die Flexibilität.

Die Selbstverteidigungs-Techniken aus dem Kenpo-Karate sind leicht zu lernen und bieten trotzdem auch erfahrenen Kampfsportlern noch eine spannende Herausforderung.

Kyusho-Jitsu und Tuite, der Einsatz empfindlicher Punkte am menschlichen Körper und das Verhebeln von Gelenken erfreut sich in den letzten Jahren in Deutschland wachsender Beliebtheit. Als Pionier dieser Methoden gilt der Amerikaner George Dillman. Dabei geht man nach den Prinzipien der chinesischen Medizin vor, schlägt oder drückt also Punkte, die auf bestimmten Meridianen liegen, um Schmerz  auszulösen oder gar eine kurze Ohnmacht zu verursachen. Diese Methoden lassen sich in jede Kampfkunst integrieren, es spielt also keine Rolle, ob man Taekwon-Do, Karate, Kung-Fu oder Ju-Jutsu betreibt.

Krav Maga wurde in den Dreisiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts von dem Jiu-Jitsu-Lehrer  Imi Lichtenfeld entwickelt und ist bekannt als das Selbstverteidigungs- und Nahkampfsystem der israelischen Armee. Es zeichnet sich durch kurze, effektive Techniken und Drills aus, die die Spontanität schulen. Dadurch lernen die Teilnehmer, im Notfall schnell zu reagieren und das Gelernte richtig umzusetzen. Krav Maga wird meist in T-Shirt und Trainingshose trainiert. Im Gegensatz dazu vermitteln wir bei Bushido Esslingen ein modernes System auf traditionelle Weise.

Hier finden Sie weitere Informationen über unsere Programme für Kinder und Erwachsene.

Bushido Esslingen erhielt in den vergangenen Jahren zahlreiche Preise, unter anderem den

MAIA-Deutschland-Award für das beste Kinderprogramm

und die Auszeichnung zur Karate-Schule des Jahres 2013 vom Karate-Kollegium Deutschland.

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